We did it leider not
24. März 2012
Es hätte klappen können, aber es hat nicht sollen sein. Am letzten Tag wurden vier Formationen mit jeweils über 200 Springern gebildet, eine sogar mit 231, gleichbedeutend mit einer neuen deutschen Bestleistung.
(Foto: Fabrice Bertrand)
Für einen offiziellen Rekord müssen alle Teilnehmer an der vorgesehenen Position ihren Griff genommen haben. Dieses Vorhaben konnte bis zum letzten Versuch nicht in die Tat umgesetzt werden, wenngleich im Vorfeld alles versucht wurde. Beim zweiten und besten Sprung ging es nur haarscharf daneben, und es fehlten am Ende nur 2 Springer, die bereits gedockt hatten und unverschuldet abreißen lassen mussten. Das Riesenteil flog ansonsten stabil und sauber und wird als neue deutsche GroFo-Bestleistung in die Geschichtsbücher eingehen.
Am Ende bleibt die Gewissheit, dass es beinahe geklappt hätte, alle ihr Bestes gegeben haben, nur leider das Quäntchen Glück fehlte, das in der Vergangenheit zur rechten Zeit vorhanden war.
Ein großes Kompliment abermals an die Organisatoren und Sektor-Captains rund um die Dädalanten, die sich aufopferungsvoll dafür eingesetzt haben, dass knapp 240 Springer aus Deutschland eine tolle Woche mit erinnerungswürdigen Sprüngen erleben durften.
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